Im Wald fotografieren | Ultimativer Guide für Anfänger

 
Sonnenstrahlen+im+Wald

Fotografieren im Wald - eine lohnende Herausforderung

Die Waldfotografie gehört zu einem der herausforderndsten Gebieten in der Fotografie, denn sie ist abhängig von sich ständig ändernden Bedingungen.

Der große Vorteil: Egal zu welcher Jahreszeit, egal welches Wetter du hast, ein Wald ist immer fotogen und liefert tolle Motive.

Hier schon einmal die wichtigsten Tipps im Überblick, tolle Waldfotos aufnehmen zu können:

  • Kameraeinstellungen: Blende f8-f11, ISO 100, flexible Belichtungszeit (Stativ empfehlenswert)

  • Objektiv flexibel wählbar, 24-70 Standardzoom bietet beste Flexibilität

  • Waldwege dienen als Führungslinie und können Struktur in chaotische Waldszenen bringen

  • Himmel möglichst ausblenden, um Fokus auf Waldszene zu legen

  • Sonnensterne als Blickfang

  • Verschiedene Wetterbedingungen (Nebel, Regen, Sonnenschein) für stimmungsvolle Aufnahmen nutzen

  • Bei Nässe hilft ein Polfilter gegen Reflexionen

  • Kreative Fotografie-Techniken für Abwechslung: Wasserfotografie, ICM, Infrarotfotografie

  • Jahreszeiten nutzen: verschiedene Szenen und Farben in verschiedenen Jahreszeiten, wodurch dieselben Orte unterschiedliche Wirkung entfalten können

Fotografieren im richtigen Licht

Normalerweise sagt jeder Fotograf, dass die beste Zeit für Fotos die sogenannte Golden Hour (goldene Stunde) ist und das beste Licht für tolle Fotos bietet. 

Aufgrund der vielen Blätter, dicht stehenden Bäume und dunkler Rinde geht in einem Wald jedoch sehr viel Licht verloren.

Daher sind Wälder grundsätzlich ziemlich dunkel (vor allem für deine Kamera) und besonders während der Golden Hour erreicht kaum noch etwas Licht den Waldboden. 

Daher kann es Sinn machen, bereits ein gutes Stück früher für die Waldfotografie aufzubrechen, idealerweise 2-3 Stunden vor Sonnenuntergang.

In diesen Fällen steht die Sonne in einem schönen Winkel, sodass einzelne Sonnenstrahlen durch die Blätter hindurch scheinen können und du wunderschöne Lichtstrahlen aufnehmen kannst.

Waldwege helfen bei der Bildkomposition

Eine der größten Herausforderungen ist die Komposition deines Bildes, da ein Wald in der Regel recht verwuchert ist, Bäume und Pflanzen kreuz und quer wachsen.

Dies kann schnell dazu führen, dass deinen Bildern der richtige Blickfang fehlt und nicht ganz klar wird, was der Fokus in deinem Bild ist.

Sehr hilfreich ist hier die Einbindung von Waldwegen, denn diese führen automatisch das Auge des Betrachters und geben deiner Szene mehr Ordnung.

Außerdem stehen Bäume direkt am Wegesrand auch nicht immer kreuz und quer sondern etwas geordneter, was ebenfalls bei deiner Aufnahme hilft.

Besonders wenn du noch nicht so erfahren mit der Waldfotografie bist, hilft es einen Waldweg in dein Bild einzubinden. 

Herbstlicher Waldweg

Die richtigen Kameraeinstellungen

Blende, ISO, Belichtungszeit

Für tolle Waldfotos musst du Blende, ISO und Belichtungszeit passend aufeinander abstimmen. Grundsätzlich gilt hier, das mit der kleinstmöglichen ISO, meist ISO 100, fotografiert werden sollte. 

Die Blende solltest du als nächstes anpassen, hier wählt man meist einen Wert zwischen f8 und f11. Dies sorgt dafür, dass alle Elemente deines Bildes schön scharf werden. Außerdem ist das der Blendenbereich, bei dem die meisten Objektive die beste Schärfe haben.

Die Belichtungszeit ist der flexibelste Faktor, wie bereits angesprochen wird es in einem Wald jedoch selbst zur Mittagszeit relativ dunkel sein.

Daher kann es durchaus sein, dass deine Belichtungszeit mehrere Sekunden beträgt. Aus diesem Grund solltest du auf jeden Fall ein Stativ dabei haben, um längere Belichtungen durchführen zu können. 

Das passende Stativ

Viele Landschaftsfotografen schwören auf professionelles Equipment und auch wenn dieses sehr gut ist, findest du dich im Wald bei weitem nicht so extremen Wind und Wetterbedingungen ausgesetzt wie beispielsweise am Meer.

Daher reicht in meinen Augen auch einfach ein Stativ das gut und günstig ist, wie beispielsweise das von Neewer*, welches ich selbst lange Zeit genutzt habe.

Inzwischen verwende ich das K&M Konzept Reisestativ*, welches immer noch erschwinglich ist, aber leichter und handlicher ist, was es angenehmer zu transportieren macht.

Natürlich sind die Angaben oben nur Richtwerte für deine Belichtung und sollten auf deine individuellen Bedingungen angepasst werden.

Anpassungen an windigen Tagen

An einem sehr windigen Tag kann es zum Beispiel sein, dass bei einer Belichtung über mehrere Sekunden zu viel Bewegung in den Blättern und Ästen zu sehen ist und diese zu unscharf werden.

In diesem Fall solltest du deine Belichtungszeit verringern, deine Blende etwas weiter öffnen (kleiner f-Wert) und deine ISO etwas erhöhen.

Sonnensterne fotografieren als Blickfang

Winterwald mit Sonnenstern

Ein sehr cooler Trick ist es, direkt in Richtung der Sonne zu fotografieren und diese als Sonnenstern aufzunehmen.

Hierbei solltest du eine Blende von f11 oder mehr einstellen, je höher diese ist, desto deutlicher wird der Sonnenstern.

Gleichzeitig solltest du wahrscheinlich etwas unterbelichten, damit der Sonnenstern besser zur Geltung kommt und nicht aufgrund von eines zu hellen Himmels verschwindet.

Mit diesem Trick schaffst du zu jeder Jahreszeit tolle Fotos. Im Winter kannst du die Sonne durch ein paar kahle Äste hindurch fotografieren, im Sommer wenn diese durch das Blätterdach hindurch zu sehen ist. 

Achte auf den Himmel

Der Himmel ist das größte Problem in der Waldfotografie, denn dieser wird immer sehr hell und meist überbelichtet sein.

Dies liegt in der Natur der Sache, da andernfalls die Waldszene, um die es dir eigentlich geht, zu dunkel werden würde. 

Lichter ziehen jedoch automatisch die Aufmerksamkeit des Auges auf sich, wodurch die hellen, meist überbelichteten Stellen automatisch zum Blickfang werden und von deinem eigentlichen Motiv ablenken.

Dies führt zu weniger Struktur in deinem Bild und macht die Betrachtung generell etwas unangenehmer, da das Auge zu sehr hin und her springt.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Himmel so gut es geht aus deinen Bildern auszublenden und dich wirklich nur auf die Waldszene an sich zu konzentrieren.

Vergleiche einfach einmal diese beiden Bilder. Beide haben recht ähnliche Motive, mit dem Unterschied, das etwas mehr oder weniger Himmel zu sehen ist.

Persönlich finde ich das mit weniger Himmel deutlich ausgeglichener und angenehmer zu betrachten.

Wald mit zu vielen Lichtern
Wundersch%C3%B6ner+Waldwege+am+Abend

Um diesen Effekt zu erreichen kannst du einfach etwas mehr “heranzoomen”, also eine höhere Brennweite nutzen.

Gerade in der Landschaftsfotografie neigt man ja dazu, sehr weite Brennweiten, meist 16mm oder 24mm zu nutzen. Stattdessen kannst du auch eine Brennweite von 50mm oder 70mm nutzen.

Wenn du (nach Möglichkeit) etwas zurücktrittst und stattdessen etwas mehr “zoomst”, kannst du immer noch dasselbe Motiv aufnehmen.

Aufgrund der Kompression die mit einer höheren Brennweite einher geht, hast du aber deutlich weniger Himmel und daher mehr Fokus auf das eigentliche Motiv in deinem Bildausschnitt.

Solltest du auf einer APS-C Kamera fotografieren, findest du hier die besten APS-C Landschaftsobjektive für Sony.

Schlechtes Wetter gibt es nicht

Ideen für verschiedene Wetterbedingungen

Die Waldfotografie kennt wirklich kein schlechtes Wetter und Sonnenschein ist keine Grundbedingung für tolle Fotos.

Tatsächlich ist “schlechtes” Wetter eine tolle Möglichkeit, besonders stimmungsvolle und atmosphärische Waldszenen aufnehmen zu können.

Nebel oder tiefhängende Wolken können einzelne Szenen sogar extrem aufwerten, da hier eine bessere Separierung von Vorder- und Hintergrund erkennbar ist. 

Dies wirkt sich sehr positiv auf deine Komposition aus und hilft, etwas mehr Ordnung in chaotische Waldszenen zu bringen.

Ebenfalls tolle Bedingungen hast du, wenn sich Frühnebel mit Sonnenschein paart.

Die aufgehende Sonne wird durch diesen noch viel deutlicher und du kannst atemberaubende Sonnenstrahlen im Wald aufnehmen.

Alternativ hast du auch während oder kurz nach einem Regenschauer eine tolle Atmosphäre im Wald und im Sommer meist sehr saftige Farben.

Die einzelnen Blätter und Pflanzen werden wegen der Nässe jedoch recht stark reflektieren und laufen Gefahr, überbelichtete, ausgefranste Lichtpunkte in deinem Foto zu werden.

Bessere Bilder mit Hilfe von Filtern

Nachdem es geregnet hat, kann es sich lohnen, einen Polfilter einzusetzen, um die Reflexion zu verringern und die kräftigen Farben der Blätter noch etwas mehr hervorzuheben.

Andernfalls glänzen die Blätter der Bäume zu stark und die Belichtung deines Fotos wirkt nicht ganz rund.

Wenn du mit den verschiednen Filtern noch nicht vertraut bist, findest du hier eine Übersicht der verschiedenen Fotografie Filter sowie wann und wie diese zum Einsatz kommen.

Schütze deine Ausrüstung bei Schlechtwetter

Die meisten Kameras sind inzwischen auch in einem gewissen Maße wettergeschützt, weshalb du dir nicht zu viele Gedanken um dein Equipment machen musst.

Da ich es selbst jedoch schon geschafft habe, eine meiner Kameras - eine Canon 60D - mit einem Wasserschaden zu zerstören (fairerweise, ich war auch im strömenden Regen und ohne Schutz unterwegs), kannst du dir auch eine kleine Regenabdeckung besorgen.

Solche Schutzhüllen gibt es sehr günstig auf Amazon* und sie befreien dich vor der Sorge um deine Ausrüstung.

Kreative Effekte zum ausprobieren

Wasserfotografie

Für die Waldfotografie stehen dir zudem einige kreative Möglichkeiten zur Verfügung, etwas Abwechslung in deine Fotos zu bekommen.

Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist der Einsatz von Wasser in deinen Fotos. Hier kannst du gezielt mit Reflexionen oder Langzeitbelichtungen spielen und die verschiedenen Elemente miteinander verbinden.

Wie du Wasser am besten fotografierst habe ich dir in diesem Guide zusammengefasst.

ICM

Eine andere spannende Technik ist ICM (“intentional camera movement”). Wie der Name schon vermuten lässt, versuchst du hier absichtlich verwackelte Bilder aufzunehmen.

Dafür bewegst du deine Kamera in der Hand über eine längere Belichtungszeit, meist zwischen 0,5 - 2 Sekunden.

Als Effekt verwischen die Details deiner Szene und meist kann man nur die Formen und Schemen erahnen.

Dies ist eine sehr abstrakte Art der Fotografie, die einem gefallen muss. Allerdings eignet sie sich wunderbar an grauen oder regnerischen Tagen, wenn das Licht nicht mitspielt und du kein passendes Motiv für ein Foto findest.

Infrarotfotografie

Infrarotfotografie ist ebenfalls eine Möglichkeit, einen völlig ungewohnten Look in deinen Fotos zu erhalten.

Du filterst hier gezielt nur das Infrarotlicht aus deiner Szene heraus und nimmst dieses für dein Foto auf.

Im Ergebnis erhälst du ein Bild, das zwar an schwarz-weiß erinnert, dabei jedoch die hellen Bereiche oftmals von grünen Blättern dominiert werden.

Aus diesem Grund eignet sich diese Art der Fotografie sehr für die Sommermonate. Während dieser Jahreszeit finden viele Fotografen das satte Grün in Waldfotos störend (unverständlich für mich, aber scheinbar keine Seltenheit bei anderen).

Mit Infrarot filterst du jegliche Farbe aus deinem Bild und hast eine völlig neue Art der Fotografie, die sehr faszinierend zum herumexperimentieren ist und selbst alltägliche Szenen dadurch einen einzigartigen Look bekommen.

Einen Infrarotfilter* kannst du dir recht günstig für jedes Objektiv kaufen. Achte darauf, das das Filtergewinde für den Durchmesser deines Objektives geeignet ist.

Fotografieren während der verschiedenen Jahreszeiten

Waldweg im Winter

Auf kurz oder lang wirst du sicher einige Lieblingsstellen in deinem Wald haben.

Es lohnt sich, diese im Verlauf der verschiedenen Jahreszeiten zu besuchen und deren Einfluss und Veränderung in deinen Bildern festzuhalten.

Teilweise kann der Wechsel der Jahreszeit zu drastischen Veränderungen im Erscheinungsbild mancher Stellen führen.

Am offensichtlichsten ist dies im Herbst der Fall, wenn sich die Blätter in leuchtende Gelb- und Rottöne färben und dich ein buntes, farbenfrohes Blätterdach umgibt.

Aber auch der Frühling bietet einzigartige Möglichkeiten, mit frisch sprießenden Blumen, Knospen und hellen Grüntönen.

Der Sommer bringt meist eine üppige sattgrüne Stimmung in die Laubwälder.

Und selbst im Winter gibt es tolle Motive, wenn die Überbleibsel des Herbstes noch vereinzelt zu sehen sind, der erste Schnee fällt oder die skelettartigen Baumkronen zu sehen sind.

Vor diesem Hintergrund macht es richtig Spaß, den Einfluss der verschiedenen Jahreszeiten auf deinen Lieblingsplatz zu beobachten und zu dokumentieren.

Details im Wald fotografieren

Wenn es dir noch schwer fällt eine große Waldszene zu fotografieren (wie gesagt, diese sind meist recht chaotisch und ziemlich herausfordernd), kannst du es auch erst einmal mit kleinen Details versuchen.

Sehr hilfreich ist es in diesem Fall ein Makroobjektiv zu haben, aber die meisten Weitwinkel lassen sich ebenfalls recht nah an einem Motiv fokussieren, sodass du auch diese nutzen kannst.

Eine Übersicht der besten Makroobjektive für Sony findest du hier.

Halte Ausschau nach interessanten Details, vielleicht ein kleiner Pilz der auf einem moosbewachsenen Baum wächst, eine kleine Flechte die im Sonnenlicht strahlt oder die Adern eines Blattes.

Fliegenpilz Makrofotografie im Wald

Nicht nur sind solche Aufnahmen super faszinierend, zusätzlich entschleunigt die Suche nach Ihnen auch deinen ganzen Fotografie Prozess und schärft deinen Blick für die kleinen Dinge.

Wenn du diesen Fotos noch etwas mehr Flair verleihen willst, kannst du auch auf zusätzliche kleine Lichtquellen zurückgreifen.

An jedem Handy gibt es ja inzwischen auch eine Taschenlampen-Funktion, mit der du sanfte Lichtakzente setzen kannst. Wenn die Leuchtkraft deines Smartphones nicht ausreicht, kannst du auch auf eine kleine Minitaschenlampe* zurückgreifen, die bequem in jede Tasche passt und etwas stärker leuchtet.

Neben Pflanzen kannst du auch die verschiedenen Insekten des Waldes fotografieren, besonders Ameisen oder kleine Käfer können dir dabei als Motiv dienen und sehen toll in ihrer natürlichen Umgebung aus.

Eine besondere Vorliebe habe ich für Spinnennetze, diese sehen in den frühen Morgenstunden auch fantastisch aus. Besonders im Kontrast der aufgehenden Sonne oder bedeckt mit Morgentau kannst du hier wunderschöne Bilder aufnehmen.

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Waldtiere fotografieren

Auch ein spannendes Gebiet ist die Fotografie der im Wald lebenden (großen) Tiere.

Da diese jedoch meist einiges an Abstand zu dir halten, solltest du auf jeden Fall ein Teleobjektiv, mindestens ein 70-200mm dabei haben.

Gerade herumhuschende Eichhörnchen sind manchmal sehr neugierig und du kannst dich ganz gut in ihre Richtung wagen und tolle Aufnahmen machen.

Rehe und andere größere Tiere sind jedoch eher scheu und es wird dich viel Zeit und Geduld kosten, diese zu sehen und dann auch nah genug für ein Foto zu sein.

Wenn du aber mal etwas Abwechslung von “normaler” Waldfotografie brauchst, kannst du es auch einmal mit der Wildtierfotografie versuchen.

Die passende Ausrüstung um im Wald zu fotografieren

Im Wald zu fotografieren geht mit so einigen Herausforderungen einher.

Daher hier noch einmal kurz und bündig zusammengefasst, welche Ausrüstung du am besten mitnehmen solltest:

  • Kamera deiner Wahl

  • 24-70mm Objektiv* für die größte Flexibilität; Tele- & Makroobjektiv nach Bedarf. Andere Objektive sind auch möglich, hier kommt es auf deine persönliche Präferenz an

  • ein Stativ* um längere Belichtungszeiten zu ermöglichen

  • nach Bedarf einen Regenschutz für deine Kamera*

  • Polfilter um Reflexionen auf Blättern zu vermeiden und intensivere Farben aufnehmen zu können

  • Smartphone oder Minitaschenlampe* um für Makro-Aufnahmen Lichtakzente setzen zu können

  • robustes Schuhwerk und Kleidung

  • während der Wintersaison Fotografie Handschuhe*, damit die Hände warm bleiben

Zusammenfassend

Eine der besten Sachen an der Waldfotografie ist, dass es selten “offensichtliche” Motive gibt.

All diese kleinen Tipps und Techniken helfen dir dabei, etwas mehr Ordnung in das Chaos des Waldes zu bringen.

Der beste Start in dieses Gebiet ist jedoch, einfach loszulaufen und sich auf dem Weg inspirieren zu lassen.

Lass auf deinem Spaziergang einfach ein bisschen deinen Blick schweifen und sobald dir etwas auffällt halte an, überlege kurz was deine Aufmerksamkeit erregt hat und mache das zu deinem Motiv.

Wenn du dabei einige dieser Tipps im Hinterkopf behältst schaffst du es bestimmt ohne Probleme, einige tolle Aufnahmen zu machen.

Und selbst wenn nicht, am Ende hast du immer noch eine schöne Runde durch die Natur gedreht und dich an dieser erfreuen können! :)

 

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